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Kratzbretter, Kratzmatten & Co.

Kratzbretter, Kratzmatten, Kratzteppiche und Kratzwellen benötigen wenig Platz und haben den Vorteil, dass Sie für Katzen jeder Altersklasse benutzt werden können.

Gerade für Kitten oder Senioren ist es sinnvoll ein Kratzbrett anzubringen. Hier besteht keine Verletzungsgefahr und der notwendigen Körperpflege kann ohne Probleme nachgegangen werden.

Praktisch sind auch Eck-Kratzbretter für Zimmerecken. Diese können bequem an einer Ecke des Raumes angebracht werden und bieten eine große Kratzfläche. Durch die Fixierung an der Wand ist diese Lösung sehr stabil. Katzenkratzbretter sind zudem günstig in der Anschaffung (z.B. bei zooplus.de) und enfach in der Handhabe.

Auch wetzen einige Katzen Ihre Krallen lieber flach auf dem Boden als an einem senkrechten Baum. Um den Teppich zu schonen, kann eine Kratzmatte oder ein Kratzteppich deshlab sinnvoll sein. Diese verfügen - wie ein Katzenkratzbrett - über eine Sisalfläche und haben sich auch als ideal als Kratzmöglichkeit bei engen Raumverhältnissen bewährt und können zur Abwechslung auch an der Wand angebracht werden.Kratzmatte mit Kratzstamm

Eine weitere Alternative bietet die Kratzwelle. Durch die geschwungene Wellen-Form bildet sich eine kleine Höhle, die vor allem kleine Katzen zum Toben und Spielen animiert.Kratzwellen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Teilweise ist noch ein kleiner Sisalstamm mit eingearbeitet. Oft ziehen Katzen sogar die Kratzwelle dem Kratzbrett vor.

Für Wohnungskatzen sollten Kratzbretter und Kratzmatten jedoch nur eine zweite Alternative zum Kratzbaum bedeuten, da sie hier kein Möglichkeiten zum klettern, toben und auspowern haben. Sie können zwar dem Grunbedürfniss - der Krallenpflege - nachgehen, jedoch ist ein Kratzbaum mit größerer Kratzfläche trotzdem ratsam. Für Freigänger ist ein extra Baum jedoch kein Muss.

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