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Ein Kratzbaum sollte der Katze grundsätzlich, auf mindestens einer Seite des Baumes die Möglichkeit bieten, sich ungehindert in voller Länge auszustrecken.
Daumenregel: Die Katze hat ausreichend Platz sich zu strecken, wenn die Kratzfläche mindestens 10cm länger ist als die ausgestreckte Katze.
Um eine artgerechte Tierhaltung zu gewährleisten, sollte einer Wohnungskatze ausreichend Platz zum Toben, Kratzen und Entspannen geboten werden. Ein großer, eventuell deckenhoher Kratzbaum ist deshalb ratsam. Entdecken Sie viele deckenhohe Kratzbäummodelle bei zooplus.de. Für Freigänger reicht oft ein etwas kleines Modell, damit die Möbel verschont werden.
Zusätzlich sollte das Alter und die Größe der Katze bei der Katzenbaum-Wahl beachtet werden.
Ältere Katzen können zwar oft noch gut auf höhere Ebenen gelangen, der Abstieg ist dann jedoch meist mühsam. Hier sollte früh daran gedacht werden, dass der Aufstieg für Senioren durch Leitern oder nahe beieinander liegende Ebenen erleichtert wird. Besitzt man ein Kitten, ist ein sehr hoher Kratzbaum in der ersten Zeit ebenfalls nicht ratsam. Die Kleinen können zwar schon prima klettern, überschätzen sich allerdings gelegentlich. Ein kleiner Kratzbaum (z.B. von zooplus.de) ist damit schlichtweg vernünftig.
Zuletzt sollte auch bedacht werden, wo der Baum aufgestellt werden soll und welche Größe hier passend ist. Näheres dazu erfahren Sie in der nächsten Rubrik - Standort.
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