| Kratzbäume für Kitten |
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Nach etwa 5 Wochen sind alle Sinnesorgane der kleinen Kätzchen gut ausgebildet und die Kitten sind schon sehr neugierig und aktiv. Da das Krallenwetzen zu Ihren Ursinstinkten gehört, fangen sie sehr früh an, sich in der Krallenpflege zu üben. Es ist deshalb sinnvoll jungen Katzen bereits nach kurzer Zeit eine Kratzmatte, Kratzwelle oder ein Kratzbrett anzubieten, bei der das Kitten ohne Gefahr die ersten Erfahrungen im Krallenwetzen sammeln kann. Bereits nach kurzer Zeit sind Babykatzen schon so agil und geschickt, dass Ihnen größere Kratzbäume zur Verfügung gestellt werden können. Bei den ersten Erkundungen ist es sinnvoll die kleine Katze zu beobachten und zu beurteilen, wie diese sich beim Klettern und Toben am Kratzbaum verhält. Wirkt diese noch unsicher kann auch zunächst mit einem kleinen Kittenbaum begonnen werden. Diese haben gar keine oder nur eine Etage auf geringer Höhe. Bei zooplus.de gibt es beispielsweise eine Große Auswahl an hochwertigen Kittenbäumen. Die meisten Kitten können jedoch schon sehr schnell sicher die Höhen erklimmen und einschätzen, was sie sich zutrauen können. Dann kann der Kittenbaum durch einen größeren Katzenkratzbaum ersetzt werden. Der alte Kittenkratzbaum muss jedoch nicht entsorgt werden. Er kann als Zweitbaum weiter verwendet werden und der jungen Katze als Spielgerät dienen. Bei der Wahl des Kratzbaumes sollte beachtet werden, dass kleine Kätzchen verwinkelte Ecken sowie Möglichkeiten zum Verstecken und Spielen lieben. Viele Extras wie Schlafhöhlen, Tonnen, Hängematten, Tunnel, Massageborsten und Spielrollen animieren das Kitten zum Spielen und lassen nicht so schnell Langeweile aufkommen. |