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Kratzbäume für "Senioren" Drucken E-Mail

Der Zeitpunkt, an dem eine Katze zum „Senior“ wird ist sehr individuell. Biologisch zählen Katzen ab dem zehnten Lebensjahr zu den „Senioren“. Langsam nimmt die Agilität und Aktivität der Katze ab. Für den Menschen ist dies ein zunächst schleichender Prozess, der je nach dem Fitnesszustand der Katze früher oder später einsetzt und bemerkbar wird. Die Ruhe- und Schlafpausen verlängern sich und das Toben und Spielen nimmt immer mehr ab. Wie beim Menschen auch, wird das Hüpfen und Springen immer anstrengender und belastender für die Gelenke.

Kratzbaum für ätere KatzenDies bedeutet nicht, dass die Katze nicht mehr in der Lage ist, größere Höhen zu überwinden. Jedoch strengen sich Katzen im Seniorenalter nicht mehr so gerne an um Ihre Gelenke zu schonen und meiden deshalb hohe Aussichtspunkte, die schwer zu erreichen sind. Als Halter sollte darauf Rücksicht genommen werden und dem „Senior“ zu Hause zum gegebenen Zeitpunkt einen altersgerechten Kratzbaum geboten werden.

Um es der Katze zu erleichtern, sollte darauf geachtet werden, dass Plattformen des Katzenkratzbaumes relativ nahe beieinander liegen. Ältere Katzen lieben immer noch die Höhe, sofern der Aufstieg nicht zu beschwerlich ist.

Auf Grund des altersbedingten Verlust des Spieltriebs muss der Kratzbaum nun auch nicht mehr viele Extras bieten. Kratzbäume mit Spielangeln, Hängematten, Tunneln oder vielen Winkeln sind weniger für Katzen im hohen Alter geeignet.