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Optimale Stabilität und Qualität

Das Wohlbefinden und die Sicherheit der Katze geht vor! Soviel sei zu Beginn schon einmal gesagt. Natürlich sollte der Kratzbaum auch gefallen. Dennoch sollte in erster Linie auf die Qualität, Stabilität und hochwertige Verarbeitung aller Bauteile geachtet werden.

In erster Linie muss ein Katzenkratzbaum standfest sein und sollte auch bei starker Beanspruchung kaum wackeln.

Abhängig von der Höhe des Kratzbaumes sollte die Bodenplatte mindestens 3-4 cm dick und im Durchmesser möglichst größer als alle verwendeten Teile darauf sein. Ideal ist ein Schlafhaus oder eine Höhle aus massivem Vollholz als Basis, die eine hohe Stabilität gewährleistet.

Stabile Stämme aus Vollholz (oder dichter, schwerer Presspappe), hochwertige Verarbeitung aller Zubehörteile (z.B. verwendeter Sisal) und Liegeflächen sowie gute Verbindungen der Teile sind ebenfalls ausschlaggebend für einen qualitativ hochwertigen Baum.

Dabei gilt besonders für die Säulen: umso dicker, desto besser. Je größer der Durchmesser der Stämme, desto eher bieten Sie einen sicheren Platz zum Klettern, Krallen wetzen und Relaxen. Ein guter Richtwert für die dicke des Hauptstammes sind dabei 9cm.

Deckenhohe Kratzbäume, die nicht nur auf einer Bodenplatte stehen, sondern – wie der Name bereits verrät – zwischen Boden und Decke eingespannt werden, bieten zusätzliche Stabilität und grünes Licht für ausgiebiges Toben.

Die „Ferraris“ unter den Kratzbäumen sind Bäume, deren Liegeflächen mit zu genannten „Kellen“ angebracht sind. Diese ermöglichen es der Katze ohne Unterbrechung vom Boden bis zur Decke durchzuklettern. Leider sind diese Kratzbäume oft sehr teuer, da hohe Anforderungen an das Material gestellt werden.

Wie auch bei allen anderen Produkten für Samtfoten sollten alle Materialien wie Stämme, Liegeflächen, Bezüge, Kratzflächen und Kleinteile strapazierfähig, leicht zu pflegen und frei von giftigen Inhaltstoffen sein.

Für unerfahrene Katzenbesitzer ist es oft schwer, hochwertige von minderwertigen Materialien zu unterscheiden. Man sollte sich deshalb sehr genau informieren und die Meinung anderer Katzenbesitzer einholen.